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Klagen über Hunde im Wald häufen sich

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Witten. Bei der Stadt häufen sich zurzeit Beschwerden über Hundehalter, die sich im Wald an keine Regeln hielten.
Das Ordnungsamt weist deshalb auf das Landesforstgesetz hin. Zwar sei es erlaubt, Hunde auf den Wegen ohne Leine laufen zu lassen. Sie müssten aber so geführt werden, dass von ihnen keine Gefahr „für Leben oder Gesundheit von Menschen oder anderen Tieren“ ausgeht.
Nur Hunde, die aufs Wort gehorchten und ihrem ‚Herrchen’ oder ‚Frauchen’ nicht wegliefen, dürften ohne Leine gehen. Unkontrollierte Ausflüge ins Dickicht seien verboten. Auch Hunde, die „nur spielen wollen“, könnten andere Spaziergänger erschrecken. Wer nicht garantieren könne, dass sein Hund auf andere Menschen zurennt oder sie sogar anspringt, müsse ihn an die Leine nehmen, erklärt Mitarbeiter Burkhard Overkamp. Verstöße werden mit Verwarnungs- bzw. Bußgeldern zwischen 35 und 125 Euro geahndet. Ansonsten gilt auf Bürgersteigen und Wegen in der Stadt für Hunde ab 40 Zentimetern Höhe und 20 Kilo Leinenzwang.

Quelle: Der Westen
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